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Anmeldung zur Buchabholung ab 13. Mai 2013


Grundschulsportfest wird verschoben


Ein herzliches Dankeschön an Herrn Brachmann aus dem gesamten Kindergarten


Neu an der Grundschule: Das Lernzentrum


Einladung zum Frühlingsball

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Lernen in der Natur - 5. Klassen

“Das Ausruhen und Wachsen kann nun beginnen, der Unterricht natürlich auch”, so die Aussage der Eltern und Schueler der Klasse 2c, nach ihrem finalen Einsatz zur Gestaltung des Schulgartens.

 

 

Die Schueler der Klasse 5a nutzen das Angebot der Grundschule und bedanken sich bei allen an der Gestaltung Beteiligten.

Thema der Stunde: Flughaefen und deren Einfluss auf Natur und Umwelt.

 

BE

 

Ein Tag in Russland

Bildunterschrift: 9a / 9b in Russland

Washington DC, Wisconsin Avenue, 18.01.05, und 5 Grad minus am Scheckpoint.

Nicht einmal eine ID ist notwendig. Und plötzlich sind wir in Russland.

Der 3. Sekretär begrüßt uns - Konstantin V. Serednyakov - und wir schreiten über die gewaltige Empfangstreppe, genau wie vor uns Clinton und Bush.

 

Lomonossow (1711–1765), einer der begnadetsten Wissenschaftler dieser Welt und Begründer der Moskauer Universität, blickt auf uns herab, auch Puschkin (1799 – 1837), der Dichter, der es vermochte, die russische Seele zu berühren. Zar Peter der Erste (1682–1722), der Russlands Seemacht begründete, weist uns auf die außerordentliche Geschichte dieses Landes hin. Die Fotoapparate blitzen immer und überall.

Wir stehen beeindruckt vor dem Wandbild bedeutender Russischer Städte.

Die Kristallleuchter an der Decke erstrahlen und wir wirken ein wenig verloren in diesem prachtvollen Ballraum, in dem sich 1000 Gäste vergnügen können.

Hier ist ein Foto pflicht.

Später im Kinosaal beantwortet uns Konstantin alle Fragen, selbst wenn sie ein wenig provokativ klingen.

Wir bedanken uns  - Danke Konstantin - mit unserem üblichen Schulpräsent und verlassen die Russische Botschaft mit dem guten Gefühl, dass es sich lohnt, mehr über dieses Land und seine Menschen zu erfahren, erst einmal im Geographieunterricht.

 

BE

Die 5a auf Exkursion

[1] Das Ergebnis wird in der nächsten Ausgabe veröffentlicht, da die Handtasche bis heute noch nicht in Washington DC angelangt ist.

Klassenleiter Herr Norbert Schröpel und Erdkundelehrer Dr. Joachim Behrendt bei der Auswertung eines Schülerexperiments:

“Fließgeschwindigkeit[1] des Potomac am Ort des Einmündens des Shenandoah – ermittelt mit Hilfe einer Schülerhandtasche”

BE

 

Unser Klassenausflug nach Harpers Ferry

 

Am 10. November 2004 kamen wir, die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5a, ganz gewöhnlich in die Schule, nur dass wir keine Schulranzen dabei hatten. Denn wir fuhren mit der ganzen Klasse nach Harpers Ferry. Wir brachten uns nur was zu essen mit. Als alle da waren, gingen wir um 8:15 zum Bus. Die Fahrt dauerte ungefähr 1 Stunde und 15 Minuten. Im Bus unterhielten sich alle, außer Nathan, er las.

 

Als wir ankamen, sahen wir, dass das Städtchen ganz alt war. Als erstes mussten wir die geographischen Aufgaben von Herrn Behrendt lösen. Danach gingen wir zu einer alten Eisenbahnbrücke, die immer noch benutzt wird. Von dort aus konnten wir all die Brücken sehen, die kaputt waren. Danach sind wir auf einen kleinen Berg gegangen. Dort sahen wir Jefferson Rock. Dann sind wir weiter nach oben gegangen und sahen einen Friedhof. Als wir wieder unten waren, teilten wir uns in drei Gruppen auf. Dann durften die drei Gruppen alleine in der Stadt herumlaufen. Wir gingen in Geschäfte und einige kauften etwas.

 

Nach einer Stunde gingen wir an einen kleinen Strand. Alle spielten vergnügt. Plötzlich schrie Stefanie: „Hilfe!!! Meine Lunchbox schwimmt weg!“ Dann sahen wir, wie ihre Lunchbox im Fluss wegschwamm. Herr Schröpel versuchte die Box zu holen, aber er schaffte es nicht. Da fragte Herr Behrendt: „Ist da etwas Besonderes drin?“ Stefanie antwortete: „Nein!“ Da sagte Herr Behrendt: „Danke Stefanie, jetzt können wir mit Hilfe deiner Lunchbox noch eine geographische Bestimmung sehen. Wir können jetzt erkennen, wohin die Box getrieben wird und wie schnell der Fluss fließt.“ Danach gingen wir zum Bus und fuhren zur Schule zurück. Das war unser Ausflug nach Harpers Ferry.

 

Von: Nathan Hull, Niklas Loreth, Fred Jakubek     Klasse 5a 

Projekt: Spuren der Eiszeit

Die Schüler Felix Espey, Martin Pitsch, Louis de Naurois, Jan Frederik und Arian Draheim präsentieren Ihre Projektarbeiten.

Wozu die Natur im Pleistozän etwa 1 Million Jahre benötigte,schafften die Schüler der 5a in den vergangenen Herbstferien.

 

BE